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Steve Jobs hatte ein klares No-Go im Bewerbungsgespräch – und viele fallen heute noch durch

Steve Jobs hat bei Bewerbungsgesprächen oft eine unkonventionelle Methode angewendet. Würden Sie seinen Test bestehen? 🤔 Der Apple-Gründer hatte im Vorstellungsgespräch eine gern genutzte Strategie: Er recherchierte vorab, woran die Bewerbenden gearbeitet hatten und kritisierte dann diese Arbeit. Sein Ziel war es, herauszufinden, ob die kritisierte Person im Paroli bieten würde. Falls Sie es nicht tat und ihm zustimmte, war das für Jobs ein klares No-Go. Denn er wollte keine Ja-Sager in seiner Firma. Mehr zu Jobs’ kontroversem Vorgehen lesen Sie im unten verlinkten Artikel. Die Fähigkeit zum Wiederspruch ist sicher auch heute noch eine nützliche Eigenschaft. Solange die Kritik konstruktiv bleibt, jedenfalls. Hier die Balance zu finden, ist nicht immer leicht, sowohl auf der gebenden wie auch auf der annehmenden Seite. – Steve Jobs zum Beispiel war ja auch dafür bekannt, aufbrausend und rechthaberisch zu sein. Wahrscheinlich suchte er genau deshalb nach Menschen, die damit umgehen könnten. Denn bei guten Argumenten liess er sich durchaus auch umstimmen.

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